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Unterstützung bei der Raucherentwöhnung: Die Softlaser - Methode Eine sichere und schmerzfreie Methode Rauchen ist in erster Instanz eine körperliche
Versklavung. Zigaretten haben nämlich einen betäubenden
Effekt, an den Ihr Körper sich gewöhnt. Wenn Sie mit
dem Rauchen aufhören, suchen Ihre Organe nach Nikotin.
Ausserdem ist Ihr Blutzuckergehalt stark erhöht. Dieser
sinkt wieder, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Auch in
der Übergangsperiode wird Ihr Körper reagieren. Glücklicherweise
gibt jetzt eine sichere schmerzfreie Methode um mit dem Rauchen
aufzuhören: Kaum Entwöhnungserscheinungen Die Softlaser-Anwendung ist in Kanada eine anerkannte und geschützte Methode um mit dem Rauchen aufzuhören. Diese Methode wurde durch Kanadische Ärzte entwickelt, auf der Basis einer langen wissenschaftlichen Untersuchung. Noch immer wird diese Methode jedes Jahr aufs Neue getestet. Die Wirkung der Softlaser-Methode ist zweigliedrig; sie neutralisiert das Bedürfnis an Nikotin und beschränkt Entwöhnungserscheinungen wie Reizbarkeit und Gewichtszunahme zu einem absoluten Minimum. Unterstützung bei der Raucherentwöhnung: Die Softlaser - Methode Mit reiner Soft-Laser-Energie Die Softlaser-Methode konzentriert sich auf die Meridianpunkte, den Enden der Energiebahnen in Ihrem Körper. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Reaktionen Ihres Körpers durch diese Meridianpunkte gesteuert werden. Bestimmte Meridianpunkte werden „beruhigt“ um das Bedürfnis an Nikotin und Esslust zu verringern, während eine Anzahl Entspannungspunkte gerade „stimuliert“ werden. Das unterdrückt das Verlangen um zu rauchen und sorgt dafür, dass Sie weniger reizbar sind. Die Entwöhnung Die ENTWÖHNUNG findet in einer sehr ungezwungenen Sphäre statt. Sie wird ausschließlich durch Mitarbeiter ausgeführt, die speziell geschult sind um mit Softlasern zu arbeiten. Der Mitarbeiter nimmt sich die Zeit um Sie über die Anwendung aufzuklären, während Sie sich entspannen. Wir informieren uns nach Ihren Rauchgewohnheiten um Sie gezielt zu beraten und um Sie zu motivieren. Die totale Anwendung dauert zirka 1 Stunde. Sie ist vollkommen schmerzlos. Hören Sie jetzt auf mit Rauchen Mit der Softlasermethode schaffen auch Sie es!
Die letzte Zigarette ... und nun? Endlich Nichtraucher - die ersten Schritte danach Mit dem Aufhören allein ist es nicht getan. Ohne Zigarette muss das Leben neu geordnet und müssen viele eingeübte Situationen "überlernt" werden. Wenn Sie wissen, was auf sie zukommt, können Sie den Hürden gefasster ins Auge sehen - besonders wenn Sie wissen, dass Sie gleichzeitig auch belohnt werden. Darauf müssen Sie nicht einmal sehr lange warten. Auf welche Entzugserscheinungen sollte man gefasst sein? Dr. Christoph Kröger: Personen, die vor allem in Stresssituationen geraucht haben, können erhöhte Nervosität zeigen, sich unruhig fühlen und ruhelos. Andere berichten von depressiven Verstimmungen und Niedergeschlagenheit. Es ist ja bekannt, dass Nikotin leicht antidepressiv wirkt. Personen, die die Zigarette zur Stimmungsaufhellung benutzt haben, können darunter leiden, dass sie dieses Hilfsmittel jetzt nicht mehr haben. Auch von erhöhter Ängstlichkeit ist berichtet worden, denn Nikotin wirkt Angst lösend. Außerdem sollten Sie auf plötzliche Heißhungerattacken gefasst sein, weil Nikotin den Appetit unterdrückt hat und der Körper jetzt einiges nachholt. Die letzte Zigarette ... und nun? Gibt es nichts, was besser wird, wenn man aufhört zu rauchen? Dr. Christoph Kröger: Doch! Sie merken sehr schnell, dass der Geruchs- und der Geschmackssinn sich verbessern. Viele Raucher sind erstaunt, wenn sie merken, wie reduziert sie ihre Umwelt vorher wahrgenommen haben. Aber auch ganz lebenswichtige Dinge verbessern sich schnell: Der Blutdruck und der Kohlenmonoxydgehalt im Blut normalisieren sich. Dann sinken die Risiken für Erkrankungen der Lunge, danach auch für die des Kreislaufs und als letztes auch das Krebsrisiko. Nach 10 bis 15 Jahren haben Raucher in etwa das gleiche Risiko, an Krebs zu erkranken, wie Nichtraucher. Verursacht das Rauchen bleibende Schäden? Dr. Christoph Kröger: Die Veränderungen im Gehirn bleiben lange bestehen. Nach heutiger Erkenntnis kann man nicht sagen, ob sie wieder verschwinden oder nicht. Aber alle anderen Schäden, die durchs Rauchen verursacht sind, sind reversibel, also umkehrbar - es sei denn, die Gefäße sind schon zerstört. Ein Raucherbein zum Beispiel ist leider nicht mehr zu reparieren.
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